Interessierte können verschiedenen Bauwerken selbst erleben: Nach dem Ende der DDR gründeten sich Vereine um ein Stück Geschichte greifbar zu machen und die Schutzbauten der Öffentlichkeit zu zeigen. Die neuen Besitzer schützten so die Bauwerke vor Vandalismus, investierten Zeit und Geld und richteten die Bunker wieder mit der damaligen Technik aus.

Aufgelistet sind Museen und Vereine mit weiterführende Informationen zu den Schutzbauwerken.

 

 

 

 

Brandenburg:

 

  • Funksendezentrale des MfNV, Kunersdorf
  • Gefechtsstand der 1. Luftverteidigungsdivision der LSK/LV, Kolkwitz
  • Gefechtsstand der 41. Fla-Raketenbrigade „Hermann Duncker“, Ladeburg
  • Hilfsnachrichtenzentrale 8, Harnekop
  • Nachrichtenzentrale „Zeppelin“ und Maybach I (Hauptquartier des Oberkommando des Heeres), Wünsdorf
  • Objekt 17/5005, Biesenthal
  • Rechen- und Organisationszentrum der NVA, Garzau
  • Richtfunkbetriebsstelle 1 der LSK/LV, Leuthen
  • Troposphärenfunkzentrale 301, Wollenberg
  • Zentraler Gefechtsstand 14 des Kommandos LSK/LV, Fürstenwalde
  • Fernmeldeknotenpunkt des Sondernetz 1, Strausberg

 

 

Sachsen:

 

  • Ausweichführungsstelle der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit, Machern b. Leipzig
  • Führungsstelle des territorialen Militärbezirkes III, Kossa

 

 

Thüringen:

 

  • Ausweichführungsstelle der Bezirkseinsatzleitung Suhl, Frauenwald

 

 

Mecklenburg-Vorpommern:

 

  • Marineführungsbunker, Kap Arkona
  • Troposphärenfunkstation 302, Eichenthal

 

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