Wechsel-Gefechtsstand, Treuenbrietzen

 

 

Inhalt:

 

 

 

 

Der Neubau-Gefechtsstand:

 

 

Am Fuße einer - für die Region stark ansteigenden - Erhebung liegen mehrere Bunkerbauwerke weit verteilt im Areal. Zu finden sind dort der Altbau-Gefechtsstand, der Neubau-Gefechtsstand, ein einzelner SBK, ein Keller eines abgerissenen Hauses mit Anschluß an 4 USB und ein Anschaltpunkt.

Dieses Bauwerk diente als Führungsbunker bestehend aus einem monolitischen Kopfbauwerk mit angeschlossenen Bogendeckungen vom Typ GRANIT. Das Kopfbauwerk ist 5,5m breit und 25m lang (¹) und nahm u.A. die Schleuse, Lufttechnische Anlagen, Wasserversorgung und Sanitäranlagen auf. Der Technikzugang ins Kopfbauwerk erfolgte an der nördlichen Stirnseite über eine Treppe und von der KFZ Stellfläche aus über einen abgewinkelten Gang.

Die Bogendeckungen vom Typ FB 1 haben unterschiedliche Länge. Die Breite der drei Bogendeckungen beträgt 4,70m. Die beiden äußeren Deckungen haben eine Länge von 20m, die mittlere Deckung eine Länge von 33m (¹) und schloss sich an den Stabszugang an. Vom Stabszugang aus gelangte man nach der Schleuse in den ca. 18m langen Lagesaal (¹). Die Sicherstellung erfolgte durch die 26. Nachrichtenbrigade².

 

 

Der Altbau-Gefechtsstand:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauwerke im Umfeld:

 

 

 

 

Quellen:

¹: Paul Bergner - Programm "Delphin"

²: Hoffmann/Stoof - Sowjetische Truppen in Deutschland

 

 

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