Willkommen auf DDR-Sperrgebiete

 

 

 

Wenige Bundesländer haben so viele Hinterlassenschaften in über 100 Jahren militärischer Nutzung vorzuweisen wie die nach dem Ende der DDR gegründeten neuen Bundesländer. In dieser Zeit entstanden unzählige Kasernen, Truppenübungsplätze und Bunkeranlagen. Auf dem Gebiet der DDR wurden viele Wälder quasi über Nacht zum Sperrgebiet erklärt. Mit dem Ende der DDR und dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte konnten diese Sperrgebiete wieder betreten werden.

 

Diese Webseite behandelt diese militärischen Hinterlassenschaften des MfS und der anderen Organe der ehemaligen DDR, sowie deren technische Ausstattung und die Bauart. Aber auch die Bauwerke aus dem dritten Reich, der GSSD/WGT, sowie Objekte der andere Organe der DDR werden hier vorgestellt. Diese ist Webseite ausschließlich zur privaten Dokumentation erstellt und verfolgt keine finanziellen Absichten. Die Ortsangaben sind hier grob gehalten und dienen nur zur Zuordnung der Objekte.

Was hier nicht zu finden ist (abgesehen von Museumsbunkern), sind exakte Ortsangaben (Koordinaten etc.) und Anleitung zur Begehung und Zugangsmöglichkeiten. Anfragen dazu werden nicht beantwortet und sind verschenkte Zeit!

 

 

Für positives und/oder auch negatives konstruktives Feedback bitte das Gästebuch nutzen.

 

 

 

Neuigkeiten/Updates:

 

 

Oktober 2018

 

Galerie

 

 

September 2018

 

• Karte der Bunkervereinen und Museen

Klassifizierung & Schutzmaßnahmen bei Schutzbauwerken

 

 

 

Neueste Schutzbauwerke (Stand 02/2019):

 

 

 

 

Gefechtsstand des territorialen Militärbezirk III, Kossa

 

Nachrichtenbunker Lobetal, OKM

 

 Führungszentrum der 1. Westfront, Jüterbog

 

Schaltstelle, Marienwerder

 

Familienbunker, Wandlitz

 

Richtfunk-Nachrichtenzentrale, Treuenbr.

 

Komplex 5000 - Objekt 17/5020

 

Komplex 5000 - Objekt 17/5021

 

41. Fla-Raketenbrigade, Ladeburg

 

 

   

                                                        

 

   

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